Von Form und Gestalt
Seit nunmehr 1992 stehen die Meisterin im Kunstturnen der ehemaligen DDR und der Bundesligist im Gewichtheben gemeinsam auf der Bühne und eigneten sich ein immenses Repertoire und eine lange Liste anerkennungswürdiger Referenzen an. Aus dieser Erfahrung heraus, sind sie in der Lage Ihre Kunst in verschiedensten Stilen zu vermitteln; Ob klassisch oder fantastisch, aber auch mit originellen Comedynummern und individuell für den Anlass zugeschnittenen Shows überzeugen Sie in den Disziplinen der Partner-, Adagio- oder Tanzakrobatik.

Ganz im Zeichen zwischenmenschlicher Harmonie und Zuneigung stehen die beiden klassisch-puristischen Darbietungen des Duos.
So vollführt es in „The Power of Spring“ gefühlvolle Figuren, die als physisches Symbol
für die Emotionen der beiden Charaktere für einander stehen. Annäherung, Erwiderung und Verschmelzung in ausdrucksstarker, akrobatischer Gestik sprechen für sich. Die gleiche Aussage, jedoch in modernerer und spezieller Akustik und Optik, verkünden sie mit „Nothing Else Matters“. Zu einer musikalisch klassischen Streicherversion des bekannten Songs in rockigem Denim-Outfit, erzählen die beiden abstrahiert Ihre Liebesgeschichte in romantisch-jugendlichen Momentaufnahmen.
Das Thema menschlicher Liebe lässt sich nicht nur ästhetisiert und ideell interpretieren. Wie man an „Missonary Man“ sieht, bietet es auch in der Körperkunst viel Platz für Humor
Die Dame im Bunde, in Rot gehüllt und mit Teufelsgehörn, umgarnt als Versinnbildlichung sexueller Verführung und Sünde Ihren scheinbar frommen, als geistlichen verkleideten Partner, der über seiner Bibel sinniert. Dieser hält der Versuchung nicht lange stand, reißt sich die Kutte vom Leib, präsentiert seinen gestählten Oberkörper und beginnt mit ihr eine amüsierte bis erotische Akrobatikdarbietung – sowohl klassisch, als auch mit leicht sinnlichen bis zweideutigen Figuren. Donnerndes Getöse und Blitze beenden das Spiel, als ob der Herrgott selbst seinen Jünger zur Strafe ruft.
Ganz modern kommen die Zwei in „Extreme Expression“ daher. Wie es der Name verheißt,
wird die akrobatische Darbietung von einem experimentellen Plot untermalt.
In skurril-futuristischer Kleidung zu avantgardistischer Musik zeigen Sie besonders fordernde Posen und Bewegungen von extremer Größe und Gestik, die den aufgeschlossenen Sinn für das Abstrakte ansprechen möchte.

In erweiterten Besetzungen vergrößert sich auch das Repertoire der Truppe.
Zu dritt zeigen Sie gekonnte Adagio-Akrobatik, eine Disziplin, in welcher besonders Kraft fordernde Posen in beabsichtigt langsamer und ruhiger Bewegung eingenommen werden. Es entsteht eine Art lebende Skulptur, die durch Kostümierung und Bühnenbild verschiedene Interpretationsansätze bietet.
Als „Trio Forte“, ganz in Weiß im schummrigen blauen Licht, erwecken sie den Eindruck antiker Simulacra, während sie in der Nummer „Conquest of Gravitiy“ in Lack und Leder modernen bis erotischen Anspruch stellt.
Besonders originell erweist sich „Tango Forte“, in welchem Sie sich da Duo eine Schlacht mit einem Tanzpärchen liefert – Tango Argentino und Partnerakrobatik ringen um die Gunst des Publikums und steigern sich zu einer dynamisch-komödiantischen Show.
Eine wortwörtlich fabelhafte Kombination aus Akrobatik und Tanz findet im Stück „Wings“ statt. Dabei schlüpft die weibliche Hälfte des Duos mit einer Kollegin in die Rollen von halb menschlichen Paradiesvögeln, die mit Ihren synchronisierten, androgynen Bewegungen, die Equilibristik, Kontorsion, Partnerakrobatik und tänzerische Choreographie verbinden, ein fantasievolles und weiblich-ästhetisches Gesamtkunstwerk erzeugen.
ReferenzenRegensburg, 2008 |
einsetzbar für..Gala Pressestimmen“…hohe akrobatische Schwierigkeitsgrade verbanden sich mit unkonventioneller Musik und avantgardistischen Kostümen. Harmonie vereint sich mit Ästhetik und Kraft in erstaunlicher Leichtigkeit – zumindest für den Zuschauer..” “… (das Duo) begeisterte das Publikum bei jedem einzelnen Auftritt aufs Neue durch seine anspruchsvollen und doch mit bemerkenswerten Formationen, die stets wie eine einzige fließende und spielerisch aussehende Bewegung wirkten.” “… Eine wahre Augenweide…” “..Am Sonntagabend war es soweit, Weltrekord! (Sie) stellten am letzten Tag des Bürgerfestes den neuen Handstandweltrekord im Hand-in-Hand-Handstandstehen auf, standen 123 Sekunden…” |
| Bühnenanforderungen / Technik |






