Surrealer Walkact
Comedy and more- so lautet das Motto dieser Comedy Truppe. Die Künstler haben sich dem surrealistischen Humor mit dadaistischen Zügen verschrieben. Ihr Repertoire reicht von atemberaubenden Jonglagen über exzentrische Comedy bis zu unerwarteten Improvisationen. Immer wieder beeindruckend sind die Walkact Nummern der Künstler, sei es bei Firmen-Galas, Messen oder anderen Veranstaltungen.

Da sind z. B. die “Gentlemen“, drei dunkelgekleidete Herren mit Sonnenbrille, die etwa 2, 15 m groß und fast ebenso breit sind. Einige halten sie für Machos, andere für Ableger der Bluesbrothers, wieder andere für Bodygards, und es soll sogar Zeitgenossen geben, die die breit- und hochgebauten Gentlemen sogar für Mafiosi halten. Die Gentlemen sind alles, vor allem aber Gentlemen, die durch ihren edlen, eleganten Charme auffallen- und durch ihre beeindruckende Größe. Dezent, aber keineswegs unauffällig sorgen sie für Ordnung und Sicherheit im Publikum. Die Zuschauer sind voll einbezogen und mitten unter ihnen sorgen die breitgebauten Herren stets für Situationsgags.
Der Kunst der Werwolfdressur hat sich das Duo “Mond und Werwolf” verschrieben. Beide agieren ganz unbekümmert von der Realität. In diese zurückgekehrt, beschützt der Mond allerdings den Werwolf, wenn dieser bei seinen Spässen mal wieder zu weit gegangen ist.

Etwas ungehobelt und aufbrausend, aber dennoch charmant und voll Lebensfreude, geben sich die “Neandertaler“. Besonders sympathisch sind sie, wenn sie voll kindlicher Neugier alltägliche Gegenstände untersuchen. Ihr ganzer Stolz ist ihr Fahrrad, auf dem sie die Zuschauer einladen, mitzufahren.
Woher sie kommen, das wissen wohl nicht einmal die “Quassler” selbst. Wie auch immer, sie sind nicht von dieser Welt und neugierig auf alltägliche Dinge. Die drei Ausserirdischen lassen sich übrigens gerne mit Touristen fotografieren.
In der Schlacht ums kalte Büffet läuft der “Tupperwaremann” zu Hochform auf. Er kontrolliert, ob das Essen noch warm und die Speisen in Ordnung sind. Ob sie sich noch auf dem Teller eines Gastes befinden, interessiert ihn nicht. Etwas frech, aber stets charmant, versteht er es, das Publikum von der Wichtigkeit seiner Aufgabe zu überzeugen. Beim Sektempfang nimmt er gerne Proben, füllt aber auch schon mal heimlich seinen Flachmann dabei auf.
Referenzen |
einsetzbar für..Gala Pressestimmen“Doch die eigentlichen Stars des Nachmittags, wie auch überhaupt während des gesamten Festivals, waren für viele die Gauklertruppe…” Freisinger Tagblatt “Wer von den Zuschauern allerdings mit erschöpfter Bauchmuskulatur rasch nach Hause eilen wollte, wurde eines lustigeren belehrt. …wollte nicht zulassen, dass man an ihrem Programm einfach vorbeimarschierte. Mit viel spontanem Witz und Situationskomik schaffte er das Unmögliche. Trotz der späten Stunde, die Wellküren und die Meiers hatten in Gemeinschaftsarbeit eine Stunde Verspätung herausgearbeitet, gelang es den drei Komikern, das Foyerzelt gefüllt zu halten… Es war aber auch zu witzig….Bewundernswert die Improvisationskunst und die Schlagfertigkeit mit der immer wieder das Publikum in das Geschehen mit einbezogen wurde… Auf alle Fälle war es herzhaft erfrischend, es durfte gelacht, gelacht und gelacht werden. “Erstaunlich allemal, wie die drei es schaffen, eine Zielgruppe anzusprechen, die nahezu keine Altersgruppe auslässt. Es ist eine fröhliche Unterhaltung, die , ohne tiefgründig zu werden, keineswegs in banaler Klamotte ausartet. Dazu bewegen sich die Künstler viel zu sehr auf ungewöhnlichem Boden… ” Freilassinger Anzeiger |
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