Darbietungen
Ein Gitarrenduo, dessen Musik sowohl in der Klassik als auch im Jazz verwurzelt ist. Die zwei Musiker lernten sich über ihr Studium der klassischen Gitarre kennen. Und diese gemeinsame Leidenschaft verbindet sie noch immer. Dies ist das Besondere an ihnen. Sie sind vollkommen auf das kunstvolle Klangbild konzentriert, welches sich aus dem Zusammenspiel ihrer Akustikgitarren entwickelt und laden ihr Publikum dazu ein, daran teilzunehmen.
Sie schaffen für ihre Zuhörer Klangkompositionen aus Bereichen klassischer Gitarrenmusik sowie des Jazz und integrieren dabei Perkussions-Einlagen. Ihre selbst komponierten Musikstücke klingen abwechslungsreich fröhlich leicht, leidenschaftlich oder auch nachdenklich melancholisch. Teilweise verwenden sie auch orientalische Rhythmen oder entnehmen einzelne Stilelemente dem Metier des Tango.
Ihr Auftritt kann selbst in spartanischer Umgebung stattfinden. Es benötigt einfach nur zwei Sitzgelegenheiten und die beiden Künstler nehmen die Hörer mit auf ihre musikalische Reise durch verschiedenste Genres mit kurzen Intermezzi, in denen ihre experimentelle Neugierde aufleuchtet. Dabei ist es eine Freude den beiden Künstlern beim Spiel mit ihren Gitarren zuzuschauen. Sie beherrschen ihre Saiteninstrumente elegant und nutzen dabei scheinbar mühelos verschiedenste Spieltechniken. Mit vielen unterschiedlichen Projekten haben die beiden Künstler bereits ihr Repertoire gefüllt. Sie spielten zur Begleitung von Lesungen oder unterstützten mit ihren Gitarrenklängen Schauspieler beim Vortrag ihrer Gedichte. Und besonders ein Abend voll ausschließlicher Aufmerksamkeit auf die beiden Künstler, verspricht ein Erlebnis eigenständiger Kunst zu werden, die immer wieder neu entdeckt werden kann.
Referenzen
- Kampnagel, Hamburg
- Fools Garden, Hamburg
- Goethetheater, Bremen
- Parkhotel, Bremen
- HfK, Bremen
- Deutsches Theater, Berlin
- UdK, Berlin
- Schlössernacht Sanssouci, Potsdam
- Schweriner Schloss
- Rathaus, Delmenhorst
- Theatersommer am Kap auf Rügen
- Theatro ,La Serilla’, Barcelona
„Bis auf den letzten Platz gefüllt herrschte während der Darbietung der Musiker absolute Stille, die sich nach Ende des jeweiligen Stückes in lang anhaltenden Applaus wandelte und so die sichtliche Begeisterung des Publikums bekundete.“ (Delmenhorster Tageblatt)



