Darbietungen
Feuershow

- Art: Feuershow
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 10 min.
- Platzbedarf: 3 m x 2,5 m x 4 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Fakir

- Art: Kontorsion
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 5 min.
- Platzbedarf: 2 m x 3 m x 2 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Goldfisch

- Art: Kontorsion
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 9 min.
- Platzbedarf: 2 m x 2,5m x 4 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Rosé

- Art: Kontorsion
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 7 min.
- Platzbedarf: 2 m x 2 m x 2 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Wassersymphonie

- Art: Kontorsion
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 7 min.
- Platzbedarf: 3 m x 4 m x 3 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Schlangentanz

- Art: Tanz
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 5-8 min.
- Platzbedarf: 2 m x 2 m x 2 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Serpentintanz

- Art: Tanz
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 3 min.
- Platzbedarf: 3 m x 3 m x 3 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Arabesque

- Art: Vertikaltuch
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 5-9 min
- Platzbedarf: 2 m x 5 m x 2 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Vertikaltuch

- Art: Vertikaltuch
- Einsetzbar für: Gala, Messe, Tradeshows, Variete
- Dauer: 5-9 min.
- Platzbedarf: 9 m x 5,5 m oder 7m x 9 m ( BxTxH )
- Technikplan PDF
Tanz, Akrobatik und Artistik werden hier vereint. Die vielseitige Künstlerin vermag es gekonnt verschiedenste Rollen und Charaktere anzunehmen; Sie präsentiert Luftartistik, Kontorsion, Feuer- und Schlangentanz mit tänzerischer Leichtigkeit und artistischer Virtuosität. Ob am Vertikaltuch, bei der Feuerartistik oder mit modernen, ausdrucksstarken Tänzen – Kunstfertigkeit, Kreativität und Liebe zum Detail werden hier groß geschrieben und verleihen auch alt eingesessenen Variéte-Disziplinen eine dem Theater würdige, besondere Atmosphäre.
Die luftakrobatischen Darbietungen des Multitalents spielen sich am Vertikaltuch ab.In ihrem blauen Dress nimmt die junge Frau äußerst leichtfüßig technisch höchst anspruchsvolle Posen ein und zeigt dynamische, aktionsgeladene Akrobatik in Form von kontrollierten Fällen, die erst einen Aufprall am Boden verheißen, sich aber elegant und grazil in gar tänzerische Figuren auflösen.Weniger klassisch, sondern auf mystisch wirkende Weise bezaubert sie auch als Spinnenfrau. Ihr schwarzes Lederkostüm mit den künstlichen Spinnenbeinen impliziert durch ihre androgynen Bewegungen am Tuch die unmenschliche, aber faszinierende Dynamik des Insektenreichs.
Ihre magische Serpentinentanz-Nummer erhebt den Tanz zur choreographischen, ausdrucksstarken Kunst, die mit schillernden Lichtprojektionen auf dem schmetterlingsartigen Gewand der Künstlerin ein wahres, lebendiges Gemälde erschafft.
Anmutig bewegt sie sich bei Ihrer Feuerartistik mit brennenden Fingerspitzen und erleuchtet durch ihre Lichtgestalt und ihre Flammen die düstere Bühnenatmosphäre. Einem Ritual aus vergangener Zeit ähnelnd, erzeugt sie durch kunstvolles Schwingen von Fackeln hypnotische Lichteffekte und unterwirft das unbändig lodernde Feuer, indem sie es in ihrem Rachen erstickt.
Ein Highlight in ihrem Repertoire stellt der Schlangentanz dar. Eine echte, meterlange Python windet sich um ihren Körper, während sie geschmeidige Tänze und anspruchsvolle Kontorsion zum Besten gibt. Es entsteht ein symbolhaftes, doch lebendiges, atmendes Bild aus zwei Lebewesen, das Gefahr und menschliche Ängste einer gehoben erotischen, weiblichen Ästhetik gegenüberstellt. Hin und her gerissen zwischen Angstinstinkten und Bewunderung für die Schönheit des Tanzes und die seiner Schöpferin, erweist sich diese Darbietung als einzigartiges Erlebnis für den Zuschauer.
Die Artistin übt sich ferner in reiner Kontorsion, für welche sie gleich mehrere Charaktere und Abläufe bereithält.Der Goldfisch entwickelt sich von skurriler Komik zu ästhetischer Eleganz und brillanter Akrobatik.
Gefangen im Aquarium ergeben sich groteske Szenen, doch befreit aus der Enge vollführt er tollkühne Verbiegungen. Kokett und charmant weiß er sein Publikum zu verführen.Als Meerjungfrau entführt sie in der Wassersymphonie in die Unterwasserwelt:
silbriges Zittern, gleich fließendem Wasser entwickelt sich zu farbenprächtigen Strudeln.
Klassischer Tanz und geschmeidige Kontorsion vereinen sich zu Vivaldis Klängen.Die Übergabe einer Rose an einen Liebsten aus dem Publikum gestaltet sich als virtuoser Slapstick- Mit viel Witz und Charme spielt sich das Mädchen im weißen Spitzenhemdchen in die Herzen der Zuschauer.
Wie zufällig wird sie sich im Laufe des Stücks mehr und verbiegen; ein Stück zwischen Pantomime und herausragender Artistik.
Im Programm der Künstlerin befinden sich noch einige, weitere Themen und Darbietungen.
So zeigt sie Ihre Kontorsion in Fakir-Manier auf einem scharfkantigen Scherbenhaufen, übt sich als langnasige, grüne Hexe in artistischen Disziplinen, oder zeigt auch ganz puristisch und athletisch ihre Fertigkeiten im modernen Solotanz. Auch für längere, publikumsnahe Auftritte im Sinne eines Walkacts ist sie zu haben und bringt hierfür ihre animalischen Freundinnen, die groß gewachsenen Pythonschlangen mit.
Referenzen und Pressestimmen
- Kreuzfahrtschiff Arosa
- Bayerische Staatsoper
- Palazzo Pisani, Venedig
- Roncalli-Café Aachen
- Brucknerhaus Linz
- Festival der Sinne Innsbruck
- Tollwood München
- Rheingoldhalle Mainz
- Festival der Sinne/Innsbruck
- Hugo Boss
- 20th Fox Century
- Deutsche Bank
- Telekom
- Bramac
- Ikea
- Nikon
- OMV
- Adidas
- Geberit
- Yahoo!
- Deutsche Vermögensberatung
- Roland Berger Consulting
- Gräfe & Unzer
- Siemens
- ARD
- T-Mobile
- ZDF
- ORF
- SWR
- WDR
- Pro7
- VOX
- Radio7
- Bayerischer Rundfunk
- uvm.
“Am Freitag, 12.April, 19.00 Uhr, sprach Fernsehmoderatorin Nina Ruge mit Autor Uber und Fotograf Mondhe über deren eben erschienenen Bildband, in dem sie unter anderem die Tänzerin (…) präsentieren. Im Anschluss an das Gespräch trat (sie) mit ihren Tigerpythons Kassiopeia und Kassandra auf. Sie biegt und windet sich wie einst die Priesterinnen der altägyptischen Schlangenheiligtümer. Für christliche Europäer hat die Performance auch etwas verruchtes, schlüpfte doch Satan selbst in die Haut der Schlange, als er Eva verführte. Pfui Teufel eben.” Süddeutsche Zeitung
“Dort wo andere Menschen eine Wirbelsäule haben, scheint bei der Münchener Schlangentänzerin (…) nur Gummi zu sein.”
Münchner Merkur
” Circensisches Tanztheater
Der fundiert klassisch wie auch modern ausgebildeten Choreographin und Tänzerin (…) gelingt (…) eine einmalige wie atemberaubende Fusion aus artistischem Können und modernem Tanztheater auf allerhöchstem Unterhaltungsniveau.(Sie) zeichnet sich vor allem darin aus, dass herkömmliche “Fakirkunststücke” in einem völlig neuen Licht gezeigt werden: Feuer, Scherben, Kontorsion, lebende Tigerpythons…- diese Elemente treten, eingebettet in mystisch-erotisches Verwandlungs- und Figurentheater in einem bisher nie dagewesenen Kontext auf. Kombiniert mit tänzerischer Leichtigkeit und artistischer Virtuosität wird jede Show zu einem unvergesslichen Erlebnis.” KM, Künstler-Magazin


