Take that Jazz
Spielend leicht kommt der Gesang dieser erfahrenen Solistin daher. Ebenso mühelos findet sie den Weg zu ihrem Publikum, das sie auf ihre charmant-humorvolle Weise teilhaben lässt an Klassikern aus den besten Zeiten von Blues, Soul und Jazz. “Beflügeln” lässt sie sich vom routinierten, stets einfühlsamen Klavierspiel ihres Begleiters Ulrich Beckers. Gemeinsam erwecken die beiden die relaxte Atmosphäre einer Cocktailbar und bereiten ihren Zuhörern einen unvergesslichen Abend.
Die begabte Sängerin ist auch in mehreren grossen Formationen bis hin zu einer elfköpfigen Big Band buchbar. Die versierte Sängerin vereint Jazz- und Soulnummern zu einem Gesamtkunstwerk mit hohem Wiedererkennungswert. Stilsicher und geschmackvoll tritt sie in verschiedenen Formationen auf, denen sie jeweils die Facette ihrer unverwechselbaren Stimme verleiht.

In New York aufgewachsen und in Deutschland lebend, präsentiert sie in ihrem Schaffen als deutschlandweit anerkannte Jazz-Sängerin ein Programm von hoher Qualität, das nicht nur verschiedene Besetzungen, sondern auch unterschiedliche Stile umfasst. Die Unverwechselbarkeit ihrer Stimme prägt die Big Band-Musik der Sinatra-Ära (in “The Frank Sinatra Show” mit Roger Pabst zu hören), wie auch das genaue Gegenteil: kleine Gruppierungen, wie z.B. Die welche deutlich ihren Stempel aufgedrückt bekommen.
Sie hat viel zu bieten: Ausstrahlung gepaart mit Gesangstalent, Fähigkeit zum Entertainment und klassisches Swing-understatement ziehen sofort in ihren Bann.

Stilsicher und elegant bewegt sie sich von Soulstücken, die sie mit der Band “Good Company” zum besten gibt, zu gutem kraftvollem Swing, von energetischen gute-Laune-Songs zu sensiblen Jazzballaden. Mal sprüht dem Publikum pure Lebenslust entgegen, mal kommt der nachdenktliche Teil von ihr zum Tragen- immer jedoch wird ganz deutlich sie selbst wahrgenommen und fesselt den Zuhörer.
So verschmelzen bei Ihr die Visionen der ganz Großen zu dem Gesamtkunstwerk ihrer eigenen Ideen. Ihre Stimmvielfalt ist das Wekzeug zu etwas ganz Besonderem: Persönlichkeit, die jeden berührt.
Referenzenin Kookaburra Comedy Club, Berlin Imagefilms für Escada und CMC Labsaal Lübars, Berlin begleitet von der "Leipziger Big Band" Kursaal Warnemünde Unter der Leitung von Ralf Ruh "Roger Pabst & The Swingin` Strangers" Ernst-Reuter-Saal, Berlin "Bus Ride to Peace: Women on their way in Israel and Palestine" Synchronarbeit Peggy Lee/Nancy Sinatra Gesangseinlagen 10. Sächsischer Landespresseball www.der-blaue-montag.de Medientreff, Leipzig Wirtschaftsball, Berlin 3. Swing und Boogie Woogie Nacht, Dresden-Weißig Jazz im Wald mit JazzRadio 101.9 Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin www.hfm-berlin.de Abt. E, Jazz- und Popularmusik Hochschule für Musik "Hanns Eisler", Berlin |
einsetzbar für..Gala
sonstiges Pressestimmen zu Warnemünde: 260 Menschen erlebten am Donnerstagabend die "Fips Fleischer Swing Nacht im Kurhaus Warnemünde. Auf der Bühne glänzte die Ostsee Big Band unter Leitung von Andreas Pasternack. Pressestimmen zu "Glanz und Glamour im Chamäleon Variete. Die deutsch-amerikanische Sängerin und ihr sechsköpfiges Ensemble werden mit einer Hommage an den amerikanischen Star Peggy Lee an zwei Sonntagen im September das Publikum in die beschwingte Welt der 40er und 50er entführen." "Die Amerikanerin Peggy Lee, mit bürgerlichen Namen Norma Dolores Egstrom, ist in den 40er Jahren als Interpretin von Swing-Titeln bekannt geworden. Sie war Lead-Sängerin in der Benny-Goodman Band, hat über 600 Titel auf mehr als 60 Schallplatten aufgenommen. Den größten Hit ihrer Solo-Karriere landete sie 1955 mit ‘Fever’. 1969 krönte sie ihre Laufbahn mit dem Gewinn eines Grammy für die Interpretation des Chansons ‘Is that all there is?’. Heute lebt die über 75jehrige Dame zurückgezogen in Kalifornien." "Unter der Regie von Ilona Zarypow (Zan Pollo Theater, HdK) präsentiert die Sängerin die Lieder des amerikanischen Stars in einem musikalischen Ritt durch 30 Jahre Musikgeschichte. Swing, Blues und Latin sind die Hauptelemente der biographischen Show. Sie spielt mit allen Registern. Freche und peppige Rhythmen wechseln sich ab mit romantischen Balladen. Dabei immer echt und authentisch amerikanisch, zeichnet die junge Sängerin das Leben der Lee nach." "Liebhaber und Fans von Swingmusik, Filmdiven und purem amerikanischen Kitsch und alle, die genug von den harten Bässen des Berliner Tekknos haben, werden auf ihre Kosten kommen." Pressestimmen zu "ihr Gesang hat Hand und Fuß: Sie schüttelt ihre Schultern und schnattert und faucht den Rhythm & Blues wie Aretha Franklin. Später haucht und knurrt sie beim Tango, als sie ihrer Tanzpuppe in die Hose greift." "Sie sang mit beachtlicher Stimme den Blues, einen Countrysong und sogar eine Arie. Dazu schüttelte sie ihre gepuderte Perücke. Auch so etwas gehört zum Variete." "Sie beweist ihr komisches Talent als marionettenhaftes Gretchen am Spinnrad zum virtuosen Spiel der Gogomaniacs." "… die von Rock über Jazz bis Soul die ganze Musikszene rauf und runter singen kann." "… bezaubert mit ihrer Stimme." "Hier und da flackern Flämmchen: Bean Pole zum Beispiel, die sich am Trapez windet, befluegelt von den Stimmbändern der Sängerin, die wiederum später mit einem Fragment ‘aus der Faust Goethes’, der parodistischen Arie ‘Gretchen am Spinnrad’, erneut zum Einsatz kommt."
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| Bühnenanforderungen / Technik |






